Viagra ist unter den Potenzmitteln das wohl bekannteste. Viagra wirkt ab ca. 60 Minuten und kann bis zu 5 Stunden anhalten. Gerne werden 100mg Tabletten in der Mitte geteilt (= 2x50mg) und somit Lukrativ gespart.

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Viagra, ein Produkt des britischen Arzneimittelherstellers Pfizer Limited, enthält den Wirkstoff Sildenafil. Dieser ermöglicht die Behandlung der erektilen Dysfunktion, also von Impotenz.

Anwendungsgebiete


Viagra wird bei Impotenz angewendet.

Ursachen der erektilen Dysfunktion (Impotenz)
Impotenz kann viele verschiedene Ursachen haben. Häufig ist sie durch andere Erkrankungen bedingt. So tritt die erektile Dysfunktion beispielsweise bei Männer ab einem Alter von 50 Jahren häufig in Verbindung mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck auf. In einem solchen Fall kann die erektile Dysfunktion als Frühwarnzeichen für derartige Erkrankungen gelten. Hierbei gilt es, die ursächlichen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems unbedingt zu behandeln. In ungefähr 20 Prozent aller Fälle hat die Impotenz psychische Ursachen. Dies ist vor allem bei betroffenen Männern bis zu einem Alter von 35 Jahren häufig der Fall.

Wirkungsweise


Eine Erektion wird durch ein rasches Einströmen von Blut in den Schwellkörper hervorgerufen. Dies geschieht folgendermaßen: Bei einer sexuellen Erregung wird der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) ausgeschüttet, durch den wiederum ein weiterer Botenstoff, das cGMP, freigesetzt wird. Dieser führt zu einer Entspannung der Muskelzellen im Schwellkörper. Erschlafft die umliegende Muskulatur, erweitern sich die Arterien, und das Blut kann verstärkt einströmen. Es bildet sich eine Erektion. Die Erektion wird beendet, indem das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) das cGMP wieder abbaut. Der Wirkstoff Sildenafil hemmt das Enzym. Hierdurch steht mehr an cGMP zur Verfügung, die Muskelentspannung wird verstärkt und die Erektion unterstützt. Sildenafil wirkt demnach nicht luststeigernd, sondern nur dann, wenn bereits eine sexuelle Erregung vorhanden ist.

Einnahme


Einzunehmen ist eine Tablette etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr. Die Wirkung von Viagra kann bis zu fünf Stunden lang anhalten.

Nebenwirkungen


Auch bei der Bestimmung entsprechendem Gebrauch kann Viagra die Sehleistung und die Reaktion im Straßenverkehr oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Besonders gilt dies in Verbindung mit der Einnahme von Alkohol.

Gegenanzeigen


Für Kinder sowie Jugendliche in einem Alter unter 18 Jahren ist Viagra nicht geeignet. Auch bei Frauen ist Viagra nicht indiziert. Vor allem bei einer Schwangerschaft und während der Stillzeit kann das Arzneimittel schädliche Wirkung haben. Nicht angewendet werden sollte Viagra auch bei einem niedrigem Blutdruck (Hypotonie) und schweren Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Eine weitere Kontraindikation ist bei schweren Funktionsstörungen der Leber sowie bei erblich bedingten Netzhauterkrankungen mit Beeinträchtigung der Zellstruktur und -funktion der Augennetzhaut gegeben. Zudem sollte eine zeitgleiche Behandlung mit anderen potenzfördernden Arzneimitteln gemieden werden. Bei Magen-Darm-Geschwüren ist Vorsicht geboten, ebenso bei Männern, die unter einer anatomischen Deformation des Glieds oder einer Neigung zur Dauererektion (Priapismus) leiden. Dauererektionen gehören unbedingt in ärztliche Behandlung, da hierbei Gewebsschädigungen sowie Potenzverlust entstehen können.

Nebenwirkungen


Bei der Einnahme von Viagra können bestimmte Nebenwirkungen auftreten. Da jeder Mensch jedoch anders auf die Medikamentenwirkung reagiert, muss dies nicht der Fall sein. Zu den häufigsten bekannten Nebenwirkungen gehören Kopfschmerzen und Rötungen der Haut mit einem Hitzegefühl (Flush). Auch allergische Reaktionen können fallweise auftreten. Hierbei ist umgehend ein Arzt oder Apotheker aufzusuchen. Eine weitere mögliche Nebenwirkung ist eine Magenüberreizung mit Magendruck, Schmerzen im Oberbauch, Völlegefühl, vorzeitiger Sättigung, Sodbrennen, Übelkeit sowie seltener auch Erbrechen. Gelegentlich treten Sehstörungen, Erbrechen und Nasenverstopfung auf. Selten kommen schmerzhafte Dauererektionen (Priapismus) vor. Diese müssen umgehend behandelt werden.

Wechselwirkungen


Viagra kann zu einem starken Anstieg der Wirkung von nitrat- oder NO-donatorenhaltigen Herz-Kreislauf-Medikamenten führen. Werden die Medikamente gleichzeitig eingenommen, kann dies einen starken Abfall des Blutdrucks bis hin zum Kollaps zur Folge haben. Patienten, die derartige Herz-Kreislauf-Medikamente einnehmen, dürfen Viagra nicht anwenden.