Cialis wird gerne als Wochenendpille bezeichnet. Diesen Namen hat Cialis der langen Wirkungsdauer von etwa 24 bis 36 Stunden zu verdanken. Cialis sollte etwa 30 Minuten vorher eingenommen werden.


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Cialis ist ein Präparat zur Behandlung der Impotenz und sollte 30 Minuten bis 12 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Es hat eine lange Wirkungszeit von 24 bis zu 36 Stunden.

Wie wirkt der Inhaltsstoff?


Der Wirkstoff von Cialis heißt Tadalafil und dient der Behandlung der erektilen Dysfunktion. Impotenz hat verschiedene Ursachen, bei Männern über 50 Jahren führen häufig Bluthochdruck und Arteriosklerose als Frühwarnzeichen zur Impotenz und müssen behandelt werden. Bei jüngeren Männern bis 35 Jahre sind bei etwa 20 Prozent psychische Ursachen für die Impotenz verantwortlich.

Zur Erektion des Penis müssen sich die Arterien weiten, um einen raschen Blutstrom in die Schwellkörper bei gleichzeitiger Erschlaffung der umliegenden Muskulatur zu ermöglichen.

Sexuelle Stimulation bewirkt die Freisetzung des Botenstoffes Stickstoffmonoxid (NO), der wiederum cGMP aktiviert und so die Muskelzellerschlaffung im Schwellkörper und den Bluteinstrom ermöglicht und damit die Erektion auslöst. Zur Beendigung der Erektion steuert das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) den Abbau von cGMP.

Hier setzt Tadalafil als Hemmer des PDE-5 durch Blockierung von Phosphodiesterase 5 an. So bleibt mehr cGMP für die Muskelentspannung vorhanden, was zur Verbesserung der Erektion führt.

Dieser Mechanismus erklärt, warum Tadalafil nur bei sexueller Erregung wirken kann, es steigert nicht die Lust und eine Erektion kann auch Tadalafil nicht erzwingen.

Aufgrund seiner verlängerten Wirkungszeit von 24 bis zu 36 Stunden eignet sich Tadalafil für Männer, die mehrmals Geschlechtsverkehr in 24 Stunden ausüben möchten. Im Volksmund wird Cialis als Wochenendpille bezeichnet.
Cialis soll 30 Minuten bis 12 Stunden vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden.

Anwendungsgebiete


Impotenz.

Gegenanzeigen


Personen unter 18 Jahren
Gleichzeitige Einnahme anderer Medikamente zur Potenzförderung
Hypotonie (niedriger Blutdruck).
Patienten mit Neigung zur Dauererektion (Priapismus) oder mit anatomischen Penisdeformationen ist Vorsicht bei der Verwendung empfohlen. Wenn eine Dauererektion nicht unverzüglich ärztlich behandelt wird, können irreversible Gewebeschäden und damit dauerhafte Impotenz resultieren.
Bei schweren Herzerkrankungen, Nierenleiden oder Leberschäden ist ebenfalls Vorsicht geboten.

Schwangerschaft und Stillzeit


Tadalafil ist für Frauen nicht geeignet.

Nebenwirkungen


Es sind die bekannten, vorrangig zu erwähnenden Nebenwirkungen aufgezeichnet, da jeder Organismus anders auf Medikamente reagiert, können Nebenwirkungen auftreten, aber nicht zwangsläufig.
Auf Medikamente können Menschen allergisch reagieren, Sie sollten daher sofort fachlichen Rat bei Ihrem Arzt oder Apotheker einholen, falls Sie eine allergische Reaktion bei sich feststellen.

Kopfschmerzen
Schwindelgefühl
Schmerzen in den Muskeln können auftreten
Zuweilen treten Magenreizerscheinungen in Form von Übelkeit, Völlegefühl, vorzeitigem Sättigungsgefühl, Magendrücken, Sodbrennen, zeitweise auch Oberbauchschmerzen oder Erbrechen auf.
Verstopfte Nase
Flush (Rötung der Haut mit Hitzegefühl)
Schmerzen im Rücken
Gelegentlich Entzündungen der Augen

Wechselwirkungen


Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die mit Nitrat- oder NO-Donatoren-haltigen Arzneimitteln behandelt werden, dürfen kein Tadalafil einnehmen, da die Wirkung dieser Substanzen unter gleichzeitiger Einnahme von Tadalafil stark ansteigen kann und somit zu starkem Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufkollaps führen kann.

Trinken von Grapefruitsaft sowie die Einnahme bestimmter Antibiotika gegen Bakterien, Medikamente gegen Viren oder Pilze können die Nebenwirkungen des Wirkstoffes Tadalafil erhöhen.